Philosophieren lernen und damit aus Sackgassen befreien: Probieren Sie es aus! 

Wollten Sie immer schon in der Lage sein, Ihr Leben, Ihren Blick auf Probleme und die Welt im allgemeinen selbst in die Hand zu nehmen? Fühlen Sie sich in einer gedanklichen Sackgasse gefangen? Das philosophische Fragen ist eine Technik, die erlernt werden und so auf Dauer Ihr Leben verändern kann. Viel zu oft überlassen wir das Denken sich selbst, in Schleifen, in Wiederholungen, in Automatismen, die Resultat von  Sozialisierung und Gewohnheit sind. Wir können aber lernen, bewusst unser Denken einzusetzen, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Oft reicht schon die richtige Frage aus, um einen neuen Weg eröffnen zu können.

Erlernen Sie, Ihr eigener Gesprächspartner zu werden und so immer und überall in einen produktiven Dialog eintreten zu können. Hier geht es zum Beratungsgespräch.

Peter Sloterdijk fasst zusammen, was seit tausenden von Jahren Aufgabe der Philosophie ist: "Die Philosophie hat dasselbe zu leisten, was sie von Anfang an versprochen hat, nämlich den Menschen solange zu befragen, bis er über seine ganzen bisherigen Lebensverhältnisse unsicher wird. So kann der Mensch in die Lage kommen, sein Leben aus prinzipiellen Gründen neu zu begründen. Somit ist Philosophie eine Übung der Skepsis."

Die Philosophie ist voll von alternativen Blickwinkeln. Lassen Sie sich inspirieren. Entdecken Sie das Potenzial kreativen Denkens und die Macht von Begriffen und Konzepten. Machen Sie sich gemeinsam mit mir auf den Weg in ein neues, kreatives und selbstbestimmtes Leben.

Lebenssinn - 

Bedeutung - Perspektiven - 

 

Gelassenheit - Freude - Erkenntnis - 

Inspiration - Staunen - waches Sein -

Bewegung

Philosophische Praxis

 

Wenn Sie Interesse an einer Begegnung haben, schreiben Sie mir. Ich biete Gespräche in Wien, Baden und Umgebung an.

Dr. Cornelia Bruell

PHILOSKOP: PHILOS (griech.) = "liebend", "Freund" - SKOP (griech.) = "betrachten"; "beschauen" = DIE LIEBE ZUR BETRACHTUNG

"Alles Denken aber muss sich [...] auf Sinnlichkeit beziehen, weil uns auf andere Weise kein Gegenstand gegeben werden kann." 

Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft