Mit mir PHILOSOPHIEREN BEDEUTET...

  • Freiheit im Denken - aus einer Denkstarre heraus finden - hin zu einem selbstbestimmten Leben
  • das Reflexions- und Abstraktionsvermögen steigern
  • Selbsterkenntnis 
  • Perspektivenwechsel und Horizonterweiterung durch das Kennenlernen faszinierender philosophischer Gedanken
  • dem Anderen begegnen  
  • Gelassenheit und Verantwortung verbinden 
  • der Entmündigung entgegen wirken
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ANGEBOT:

 

- Einzelgespräche

 

- Philosophische Wanderungen

 

- Philosophischer Salon

 

- Philosophieren im Unternehmen

 

- PHILO SLAM

 

- Lehrgang Philosophieren mit Kindern

 

- PHILO KIDS

Siehe oben...

Die Philosophische Praxis

Es geht darum, Philosophieren zu lernen. Philosophie als Wissen ist zwar ein wichtiger Bildungsaspekt, stellt aber noch kein Werkzeug zu einem selbstbestimmten Leben dar. Philosophieren hingegen, die Fähigkeit Gesagtes, Gedachtes, Erfahrenes kritisch zu reflektieren, den Sinn zu ergründen und in einen größeren lebensweltlichen Zusammenhang zu stellen, damit sich selbst, seine Position und sein Verhältnis zur Welt einordnen zu können, ist eine Fähigkeit, die das Leben interessanter, bedeutungsvoller und leichter macht.

Meine philosophische Praxis bietet Menschen die Möglichkeit gehört zu werden. Das Hören beschränkt sich nicht auf die Anwesenheit eines empathischen Anderen, sondern hat als Empfängerin eine Philosophin. Damit wird dem Gast die Möglichkeit gegeben, sich selbst, sein Leben, seine Frage in einen größeren Kontext zu setzen. Eine solche Kontextualisierung und vor allem das Angebot, neue Perspektiven zu gewinnen, erleichtern den Blick auf das Selbst. Es wird erlernt, nicht ohne Emotion und Empathie, aber ohne negative Gefühle wie Schuld oder Wut, sich selbst, das Leben oder ein zentrales Thema reflektieren zu können. Kurz aus sich selbst heraus zu treten, um aufatmen zu können, um ausruhen zu können. Um dann, mittels dem Erlernen neuer Methoden, sowohl für die Sinne als auch das Denken, wieder ganz zu sich selbst zu finden. Freiheit im Denken stellt sich erst ein, wenn auch die Grenzen der Lebenswelt bewusst gemacht werden. Dann kann das eigene Sein verstanden, akzeptiert und geliebt werden und der Weg zum guten Leben wird frei.